Da erzählt einer ohne jedes Abgehoben-Sein über lebenslange Liebe, über Sexualität im Alter, über Zweisamkeiten, die sich verändern, sich anpassen, sich abstoßen, sich verbinden.

Amor hat Florentino Ariza mitten ins Herz getroffen. Und die entfachte Liebe ist nicht flüchtig, sie währt ein ganzes Leben lang. Die Liebe in den Zeiten der Cholera von Gabriel José García Márquez ist eine der schönsten Liebesgeschichten, die es in der Literatur gibt. Und mir gefällt, dass der Roman phantastisch endet.

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