Das Lexikon ist kein Lexikon im eigentlichen Sinn – mit ausschließlich sachlichen Darstellungen von literarischen Sachverhalten. Es ist ein Stück weit Literaturkritik und dabei gezwungen unvollständig.

In meinem Beitrag über das neue Münchhausen-Buch von Anna von Münchhausen hatte ich kurz Rein A. Zondergeld und sein Lexikon der phantastischen Literatur erwähnt. Das Buch ist seit meinen Studienjahren ein treuer Begleiter, hat mich also schon bedient, als vom Internet kaum eine Rede war, geschweige denn von Wikipedia. Und ganz ehrlich: Ich nutze es noch immer.

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